Der Hund ist des Deutschen liebstes Haustier und wird als Familienmitglied viel umsorgt, gehegt und gepflegt. Er ist der treue Begleiter und Spielgefährte, aber auch der Beschützer und Bewacher von Haus und Hof. Damit es dem Tier gut geht und es ihm an nichts fehlt, muss man vieles tun und auch wissen. Vom richtigen Hundefutter, bis hin zum Hundebett, wo er sie wie am wohlsten fühlt und was er benötigt, um glücklich sein zu können. Denn wer dem Hund sein Leben an unserer Seite so angenehm wie möglich gestalten möchte, muss das ein oder andere wissen und an der richtigen Stelle helfen und unterstützen können.
Die Fütterung
Mit der richtigen und ausgewogenen Fütterung steht und fällt die Gesundheit des Tieres. Auch das Wohlbefinden hängt mit dem richtigen Futter zusammen und kann dem Tier bei falscher Ernährung auf Dauer Schaden zufügen. Wichtig ist die Vielfalt an Vitaminen und Mineralien, die das Futter beinhalten sollte und so wenig wie möglich chemische Zusatzstoffe. Die betrifft auch das qualitativ hochwertiges Trockenfutter. Denn nicht nur im Nassfutter verstecken sich wichtige Substanzen und Inhaltsstoffe, die das Tier benötigt. Je nach Rassen und Eigenschaften, wie Bedürfnisse sollte das Futter zu 100 Prozent aufs Tier abgestimmt sein. Das betrifft auch die Menge, denn der kleine Dackel beispielsweise benötigt deutlich weniger Futter, als der Schäferhund. Obwohl aber dann auch wiederum ein Jack Russel Terrier, der höchst agil ist, mehr Futter benötigt, oder mit deutlich mehr Energie. Während der Labrador es eher ruhiger angehen lässt und weniger Energien verbraucht. Grundsätzlich gilt aber bei jeglicher Fütterung: Man muss und sollte immer nur das beste Futter verwenden, damit das Tier gesund und agil sein kann.
Das Bett und der Liegeplatz
Der Platz zum Füttern sollte an einem ruhigen Ort sein, idealerweise auch dort, wo man den Boden schnell reinigen kann. Der Liegeplatz kann vor dem Sofa, aber auch auf dem Sofa sein. Aber: Gewährt man dem Tier immer auf dem Sofa liegen zu können, darf man dies nicht wieder verbieten und sollte es zu jeder Zeit gewähren. Das Hundekörbchen im Flur kann für ältere Hunde, die gerne einen ruhigen Platz aufsuchen aufgestellt werden. Wichtig ist, dass bei älteren Hunden die Unterlage im Korb und Bettchen weich genug gepolstert ist. Manchmal lieben es die Hunde auch auf verschiedene Liegeplätze zurückgreifen zu können, besonders wenn es warm oder sehr kalt ist. Kühle Fliesenböden lieben sie im Sommer, um den Bauch zu kühlen und kuschelige Lammfelle im Hundebett im Winter beispielsweise. Die Hundeecke kann man auch noch zusätzlich optisch schön gestalten, indem man mit mit LEDs die Ecke ausleuchtet. Als Eyecatcher immer das Highlight eines jeden Raumes und zum Ausleuchten einer recht dunklen Ecke auch durchaus praktisch, wie clever zugleich. So profitiert der Hunde, wie auch der Mensch von der schönen Gestaltung.